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Vielleicht sollte man in Wildau mal nach den genutzten Möglichkeiten nachfragen.

Hoffentlich auch bald bei uns ...
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Gremiensitzungen als Videokonferenzen

Die Covid19- Pandemie hat uns voll im Griff und wird uns sicher auch noch mindestens bis zum späten Frühjahr begleiten. Wo das soziale Leben stillsteht, gilt es für die Verwaltungen dennoch nicht nur das normale Geschäft, wie beispielsweise das Meldewesen, funktionstüchtig am Laufen zu halten. Trotz der Pandemie müssen Schulen und Kitas gebaut, über Bauanträge beraten und befunden oder anderweitig die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung umgesetzt werden. Denn eins ist gewiss, es gibt ein Leben nach der Pandemie.
Unerlässlich für diese Arbeit ist aber selbstverständlich auch die Einbeziehung der Bürger, nicht zuletzt durch die von ihnen gewählten Vertreter in den kommunalpolitischen Gremien. Das sind neben der Stadtverordnetenversammlung auch die Fachausschüsse zu den Themen Bau, Ordnung, Wirtschaft, Soziales oder Haushaltsfragen und selbstverständlich auch die Ortsbeiräte.
Auch wenn es bisher vom Gesetzgeber noch ausdrücklich erlaubt ist, diese Sitzung in Präsenz abzuhalten, so stellen doch die Kontakte, die bei solchen Zusammenkünften entstehen, ein erhöhtes Risiko dar.
Um diesem Risiko vorzubeugen hat der Gesetzgeber mit der Brandenburger NotstandsVerordnung den Gremien die Möglichkeit eingeräumt, ihre Sitzungen als Video- oder Audiokonferenz abzuhalten. Eine Videokonferenz ist sogar zu bevorzugen.
Wir werden deshalb in der kommenden SVV einen Beschlussantrag einreichen, der genau das in Werneuchen ermöglichen soll.
Da die Vorbehalte zu diesen Formaten gerade in der werneuchener Kommunalpolitik sehr groß sind, haben wir hier in diesem Video aufgezeigt, dass und wie eine Gremiumsitzung abgehalten werden kann. Wir haben ein Hauptaugenmerk auf die transparente Einbindung der Bürger, auch über eine Chatfunktion zur aktiven Durchführung der Bürgerfragestunde, gelegt.
Aber überzeugt Euch gerne selbst:
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Uns geht es ja so schlecht.
Wir können ja nicht teilen.
Wir haben ja hier so wenig.

<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">&quot;Hilfe vor Ort&quot; in Moria 2 - Heute Mittag. <br><br>Das Bildmaterial wurde von Flüchtlingen rausgeschmuggelt, weil es ihnen inzwischen unter Strafe verboten ist über die Zustände zu berichten. <a href="https://t.co/gFyYnHjKDP">pic.twitter.com/gFyYnHjKDP</a></p>&mdash; Christoph Riedl, Diakonie (@ch_riedl_diak) <a href="https://twitter.com/ch_riedl_diak/status/1347948662236844039?ref_src=twsrc%5Etfw">January 9, 2021</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

Christoph Riedl, Diakonie on Twitter
“"Hilfe vor Ort" in Moria 2 - Heute Mittag. Das Bildmaterial wurde von Flüchtlingen rausgeschmuggelt, weil es ihnen inzwischen unter Strafe verboten ist über die Zustände zu berichten. t.co/gFyYnHjKDP
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